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Als moderne Schleichy lebe ich in einer Zeit, die keine Zeit mehr hat, weil alles zum vergänglichen Trend wird (Achenbach), der Austausch von Information wird immer rassanter. In der Softwareentwicklung ist es eine gängige Praxis komplexe Systeme in den Griff zu bekommen indem man Schichten einzieht und einen vertikalen Informationsaustausch nur zwischen zwei benachbarten Leveln erlaubt. Ähnlich könnte auch ein Kommunikationsmodell in einer Art "menschlichen Schichtenprinzip" aussehen: Das Prinzip "Sorge Dich nicht Lebe" kann leicht falsch verstanden werden, denn nur die Sorge darum was die anderen von einem denken war schon von jeher verwerflich und zeichnet einen Egoisten aus, der meint die ganze Welt drehe sich nur um ihn (Achenbach) die Sorge um andere hingegen ist ein Zeichen von Liebe (Achenbach oder Schmid) Offenheit ist oft brutal im Gegensatz dazu ist Reden über den anderen ein Zeichen von Sorge (nicht böswilliges Tratschen) je mehr man dem anderen vertraut, desto offener kann man sein (ohne ein Verletzen oder Verletztwerden zu fürchten). Guten Freunden kann man sich besonders anvertrauen. Die Familie ist für jede Situation ein Auffangbecken. jeder braucht einen Partner, dem er alles mitteilen kann. Die meiste Information tauschen wir jedoch non verbal aus und jeder hat ein feines Gespür, wenn bei der "Übertragung" etwas nicht stimmt. Wir müssen uns zuerst nahe kommen, um uns austauschen zu können (man stelle sich vor man wäre taub und blind - also einsam - hätte das Leben dann einen Sinn?). Beim Nachdenken über den Sinn des Lebens haben die verschiedenen Philosophen immer wieder so etwas wie ein kollektives Bewusstsein oder eine übergeordnete Instanz verspürt, die alles zusammenhält. Letzlich haben die Religionen aus allen Kulturkreisen viel Gemseinsamkeiten. Da man keine "unverdauten" Philosophischen Weisheiten kundtun sollte hier Information aus dem Internet: Die Philosophie Seiten Buchtipps: meine Lieblingsliste bei Amazon |
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